07.10.2021

Drei Ehemalige unter den „Top 30 bis 30“ des „Wirtschaftsjournalist“

Das Magazin „Wirtschaftsjournalist“ präsentiert zum ersten Mal eine Liste der größten journalistischen Talente im Wirtschaftsjournalismus.

Bild: MicroStockHub/ iStock

Julian Olk / Foto: Frank Beer für Handelsblatt

Hannah Steinharter / Foto: privat

Vivien Timmler / Foto: Friedrich Bungert/SZ

Wir freuen uns sehr, dass gleich drei Ehemalige des Instituts für Journalistik unter den „herausragenden Journalisten, die am Anfang ihres Berufslebens stehen“ sind: 

Julian Olk (25) ist Korrespondent für die Themen Wirtschafts- und Konjunkturpolitik im Berliner Hauptstadtbüro des Handelsblatt. Er absolvierte im Rahmen seines Studiums des Wirtschafspolitischen Journalismus am ij sein Volontariat beim Handelsblatt und war anschließend als Redakteur für die Bereiche Gesundheit und Digitalisierung zuständig. Er hat über die gravierende Sicherheitslücke beim digitalen Impfnachweis berichtet, woraufhin die Ausstellung durch Apotheken gestoppt worden war. Gefragt nach seinem Berufsmotto, sagt er: „Guter Journalismus ist, das zu schreiben, bei dem andere nicht wollen, dass es geschrieben wird.“

Hannah Steinharter (30) ist seit 2018 Redakteurin beim Handelsblatt. Sie studierte Steuerrecht und Bilanzierung an der Fachhochschule für Finanzen in Nordkirchen und arbeitete anschließend im Finanzamt. Nach drei Jahren in der Verwaltung wechselte sie zum Journalismus. Sie studierte Wirtschaftspolitischen Journalismus am Institut für Journalistik und volontierte 2017 beim Handelsblatt. Am liebsten recherchiert sie zum Thema „Steuern“, so hat sie gemeinsam mit zwei Kolleginnen die Steuersparmodelle der reichsten Familien Deutschlands unter die Lupe genommen. Ihr Berufsmotto: „Hinter jeder Zahl verbirgt sich eine spannende Geschichte.“

Vivien Timmler (27) ist Chefin vom Dienst im Wirtschaftsressort der Süddeutschen Zeitung. Zuvor war sie als Redakteurin zuständig für Nachhaltigkeitsthemen. Sie studierte Journalistik am ij und Wirtschaftswissenschaften. Unter anderem hat sie eine große Geschichte über die verschlungenen Wege des deutschen Plastikmülls gemacht. Ihr Berufsmotto: „Never stop questioning“.