14.06.2018

Prof. Dr. Susanne Fengler veranstaltet mit Partnern Herrenhäuser Konferenz

Gemeinsam mit Prof. Dr. Stefan Berger und Dimitrij Owetschkin von der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und Prof. Dr. Ute Schneider vom Kulturwissenschaftlichen Institut Essen (KWI) richtet IJ-Professorin Dr. Susanne Fengler die Konferenz „Transparency and Society – Between Promise and Peril“ in Berlin aus.

Im Zentrum der internationalen Herrenhäuser Konferenz, die vom 12. bis 14. Juni in der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften stattfindet und von der Volkswagen-Stiftung gefördert wird, steht das Thema Transparenz in Politik und Wirtschaft.

Auf der Konferenz wird diskutiert, welche Rolle Transparenz in Zeiten des sozialen und kulturellen Wandels z.B. in Hinblick auf die Digitalisierung einnimmt. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie sich eine Balance aus den Aspekten Demokratisierung und Überwachung, Sicherheit und Freiheit sowie öffentliches Interesse und Privatsphäre finden lässt.

Vertreter aus Human- und Sozialwissenschaften, Experten aus dem Medienbereich, von NGOs und aus der Zivilgesellschaft erhalten auf der Konferenz die Möglichkeit, den Aspekt der Transparenz aus ihrer Perspektive zu diskutieren und sich untereinander auszutauschen.

Susanne Fengler, Leiterin des Erich-Brost-Instituts, spricht  zum Thema “Transparency in the Digital Age“.

Das Konferenz-Programm zum Nachlesen (PDF)