27.03.2018

IJ-Professor Steinbrecher über die Auswirkungen von permanenter Zugänglichkeit zu Informationen im Netz

Im Rahmen der Gesprächsreihe „Lesart“ hat der Dortmunder Professor in Essen über die Frage diskutiert, wie die Dauergereiztheit im digitalen Zeitalter die Demokratie gefährdet. Außerdem hat er sein neues Buch vorgestellt.

In der Gesprächsreihe, die unter dem Titel „Skandal! Fake! Hysterie!“ stand, haben IJ-Professor Michael Steinbrecher, Professor Bernhard Pörksen von der Uni Tübingen und Andreas Tyrock, Chefredakteur von der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung, über Gerüchte im Internet, Fake News sowie Medienkompetenz im digitalen Zeitalter diskutiert.

Die Gesprächsreihe „Lesart“ findet sechs Mal im Jahr vor Publikum statt. Darin stellen zwei Sachbuch-Autoren ihre neuen Bücher vor.

Diesmal dabei: Das neue Buch „Wenn Maschinen Meinung machen. Journalismuskrise, Social Bots und der Angriff auf die Demokratie“, das Steinbrecher gemeinsam mit IJ-Hochschullehrer i.R. Günther Rager herausgebracht hat.

Deutschlandfunk Kultur: Das Podiumsgespräch zum Nachhören