25.10.2017

Erich-Brost-Institut mit neuen Projekten in Afrika und Europa

Das Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus reagiert mit zwei neuen Projekten auf aktuelle politische Herausforderungen.

Die Robert-Bosch-Stiftung fördert seit dem 1. Oktober ein neues Projekt zusammen mit dem Erich-Brost-Institut für internationalen Journalismus zum Aufbau eines hochkarätigen Journalisten-Programms in Afrika. Das Ziel: afrikanische Journalisten für das Thema Migration sensibilisieren und schulen und kritische Recherchen anstoßen, sodass auch in der afrikanischen Öffentlichkeit ein Problembewusstsein entstehen kann. Das Projekt wird ergänzend vom Auswärtigen Amt finanziert.

Außerdem gibt es seit dem 1. September ein neues EU/Erasmus+-Projekt mit den Partnerländern Ungarn und Rumänien. Die Kooperation soll die Ausbildung unabhängiger Journalisten in osteuropäischen Ländern, in denen die Pressefreiheit bedroht ist, stärken. Daneben ist mit der Universität in Lissabon auch Portugal beim Erasmus-Programm vertreten.

Foto: Journalism in a Global Context (2016)