Unter der Anleitung der wissenschaftlichen Mitarbeiter Karin Boczek und Jakob Henke wurden Onlineumfragen und Onlineexperimente zu den Themenbereichen entwickelt. Foto: IJ/Stefanie Opitz

10.07.2018

Drei neue Journalismusforschungsprojekte am IJ

Wie nutzen Rezipienten soziale Medien für Journalismus? Wie erleben Rezipienten Sportberichterstattung? Wie setzen Journalisten soziale Medien im Arbeitsalltag ein? Das sind die Fragen, die Bachelor-Studierende am Institut für Journalistik in ihren Journalismusforschungsprojekten beantworten wollen.

Die Bachelorstudierenden bearbeiten die Forschungsfragen im Rahmen des Seminars „Journalimusforschung II“. Unter der Anleitung der wissenschaftlichen Mitarbeiter Karin Boczek und Jakob Henke wurden Onlineumfragen und Onlineexperimente zu den Themenbereichen entwickelt, die aktuell im Feld sind.

„Die Journalismusforschungsseminare sind eine Brücke zwischen Theorie und Praxis“, sagt Jakob Henke. „Wir bearbeiten auf der Basis des Forschungsstands Fragen, die für die journalistische Berufspraxis relevant sind“, ergänzt Karin Boczek.

In dem Methodenseminar des Moduls „Empirische Kommunikationswissenschaft“, verantwortet von Prof. Dr. Wiebke Möhring, wird der komplette Forschungsprozess von der theoriegeleiteten Eingrenzung der Forschungsfragen bis zum Abschlussbericht gelehrt.

Die Teilnahme an den Befragungen dauert je nach Fragebogen zwischen 5 und 25 Minuten. Im August sollen die ersten Ergebnisse vorliegen. Die Teilnahme an den Umfragen ist unter folgenden Links möglich: