Zukunft des unabhängigen Journalismus

Hier finden Sie alle Beiträge unserer Reihe zur Zukunft des unabhängigen Journalismus.

Unsere nächste Videokonferenz mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Medienbranche, Politik, Stiftungen und Wissenschaft findet am Mittwoch, 26. Mai, um 16 Uhr statt.

Im Fokus steht dann das Thema Qualitätsförderung durch Rechercheverbünde.

Weitere Informationen zum Programm folgen.

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Fünf Sterne, die für Qualität stehen

„Wir haben den Kontakt zum Publikum ein Stück weit verloren“

In unserer April-Videokonferenz zur Medienzukunft hat sich unsere Runde mit der Qualität im Journalismus auseinandergesetzt. Ulrike Kaiser stellte die Initiative Qualität im Journalismus vor, Klaus-Dieter Altmeppen sah den Journalismus in seinen eigenen Strukturen gefangen und Günther Rager berichtete von seiner Qualitätsforschung. mehr


„Die Redaktionen sind stark von den Plattformen abhängig“

In unser März-Videokonferenz zur Medienzukunft haben Prof. Natali Helberger und Prof. Christoph Neuberger ihre Konzepte zur Zukunft von Plattformen im Zusammenspiel mit Medien vorgestellt. Neuberger plädierte dafür, sich dabei auf liberal-demokratische Werte zu besinnen. Helberger setzte sich in ihrem Impuls kritisch mit dem Digital Service Act der EU-Kommisssion auseinander. mehr


Ingo Dachwitz und Alexander Fanta

Warum Google Innovationsprojekte im Journalismus fördert

Über diese Frage diskutierten in unserer Februar-Konferenz zur Medienzukunft die netzpolitik.org-Redakteure Ingo Dachwitz und Alexander Fanta, die sich in einer Studie mit der Innovationsförderung des Konzerns von journalistischen Medien auseinandergesetzt haben, mit rund 30 Interessierten. mehr


Birgit Wentzien, Chefredakteurin des Deutschlandfunks, und Tobias Gostomzyk, Professor für Medienrecht am Institut für Journalistik

„Für manche Landesrundfunkanstalten geht es um die blanke Existenz“

In unserer ersten Konferenz im Jahr 2021 zur Zukunft des unabhängigen Journalismus diskutierten Birgit Wentzien, Chefredakteurin des Deutschlandfunks, und Tobias Gostomzyk, Professor für Medienrecht am Institut für Journalistik (IJ) mit den Teilnehmenden über die Folgen der gescheiterten Beitragserhöhung für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR). mehr


Michael Bröcker, Chefredakteur von Media Pioneer, und Jasmin Off, stellvertretende Chefredakteurin der Lübecker Nachrichten

Neue Geschäftsmodelle: „Radikal neu denken und planen“

In unserer November-Videokonferenz zur Zukunft des unabhängigen Journalismus erklärten Jasmin Off, stellvertretende Chefredakteurin der Lübecker Nachrichten, und Michael Bröcker, Chefredakteur des Medien-Startups Media Pioneer, wie ihre digitalen Geschäftsmodelle aussehen. mehr


Geldscheine

Millionenhilfe für Verlage: noch viele offene Fragen

Frank Lobigs, Professor für Medienökonomie am IJ, äußerte sich im Deutschlandfunk zum Ende Oktober vorgelegten Konzept des Bundeswirtschaftsministeriums: Das Papier enthalte „erschreckend wenige Vorstellungen davon, wie man überhaupt Wirkungen der Förderungen erzielen will“. mehr


Christopher Buschow und Franco Zotta

„Die deutsche Politik läuft Gefahr, die Fehler zu wiederholen, die in anderen europäischen Ländern schon gemacht wurden“

In unserer Oktober-Videokonferenz zur Medienzukunft standen die Stärkung des Journalismus durch Innovationsförderung und die Idee einer Stiftung zur Förderung des Wissenschaftsjournalismus im Fokus. mehr


„Ein Spotify für den Journalismus ist wahrscheinlich“

In einer Videokonferenz des IJ standen die aktuelle Medienpolitik und die Idee einer übergreifenden Plattform für journalistische Inhalte im Fokus.

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„Uns geht es darum, die Vielfalt der Medien zu stärken, in dem wir Qualität fördern“

Margit Stumpp, Sprecherin für Medienpolitik der Bundestagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, hielt in unserer Videokonferenzreihe zur Zukunft der Medien einen Impuls zur Stärkung der Medienvielfalt, Presseförderung und Gemeinnützigkeit von Journalismus, den wir hier im Wortlaut dokumentieren.

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Nach Sommerpause: nächste Diskussionsrunde zur Medienzukunft am 16. September

Im Fokus stehen die aktuelle Medienpolitik und die Idee eines "Spotify für den Journalismus".

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"Wir brauchen eine digitale Infrastruktur für Zeitungsprodukte"

In unserer Videokonferenz zur Medienzukunft legte Martin Rabanus, Sprecher für Kultur und Medien der SPD-Bundestagsfraktion, die medienpolitische Sicht auf die Förderungsmöglichkeiten des Journalismus dar.

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"Werbefinanzierter Journalismus ist nicht mehr tragbar"

Hans Schöpflin, Vorstandsvorsitzender der Schöpflin Stiftung, sprach mit Studierenden über Medienvielfalt sowie die Finanzierung und Gemeinnützigkeit von Journalismus.

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ZDF-Intendant Bellut zur Medienkrise: „Da verschärft sich was"

Thomas Bellut, Intendant des ZDF, war zu Gast im Seminar „Die Wirtschaftsmacher" und äußerte sich zu den Auswirkungen der Corona-Krise auf die Medien.

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Corona-Pandemie wirkt sich weltweit massiv auf die Freiheit der Medien aus

Dass unabhängige und freie Medien unverzichtbar für die Demokratie sind, zeigt sich gerade jetzt in der Corona-Krise.

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Auswege aus der Krise: Stiftungsaktivitäten und gemeinnütziger Journalismus

Zum zweiten Mal haben Vertreter der Branche sowie aus Politik, Stiftungen und Wissenschaft auf Einladung des IJ über Auswege aus der Medienkrise diskutiert.

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Wie Digitalisierung und Corona endlich das Marktversagen im Journalismus offenbaren

Der Journalismus braucht dringend gesellschaftliche Unterstützung, um ökonomisch auf einem effizienten Niveau leisten zu können, betont Christian-Mathias Wellbrock, Professor für Medien- und Technologiemanagement an der Universität Köln.

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Wie Finanzierungs-Probleme den Journalismus belasten und welche Lösungen es geben könnte

Die Corona-Krise sorgt auch für eine Verschärfung der Medienkrise. Vertreter der Branche sowie aus Politik, Stiftungen und Wissenschaft diskutierten auf Einladung des IJ über Auswege.

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Journalismus muss als Beruf tragfähig bleiben!

Henrik Müller, Professor für Wirtschaftspolitischen Journalismus am IJ, zu den Voraussetzungen für unabhängigen Journalismus.

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