Das Dortmunder Modell - Die konsequente Verbindung von Theorie und Praxis

Acht Professoren, vier Lehrredaktionen, ein Institut für internationalen Journalismus und ein angeschlossener Fernsehsender mit Sendelizenz: Die Studienbedingungen in Dortmund sind mit ihren technischen Voraussetzungen und dem engen Betreuungsverhältnis zwischen Professoren und Studierenden einmalig in Deutschland. Von Print, Hörfunk, TV bis hin zu Crossmedia deckt das Studium alle Medien ab – und ist mit seinem Newsdesk auf dem technischen Stand großer Medienhäuser. Auch die inhaltliche Bandbreite der multimedialen Ausbildung kann sich sehen lassen: Von Recherchejournalismus über Krisen- und Kriegsberichterstattung bis hin zu angewandter Medienforschung bildet das Institut für Journalistik Journalisten mit kommunikationswissenschaftlichem Fachwissen und Wissenschaftler ohne Elfenbeinturmdenken aus. Das Institut für Journalistik verzahnt konsequent Theorie und die Praxis.


Internationale Auszeichnung für IJ-Dozent Stefan Malter

Mehr als 400 Dozenten und Lehrkräfte aus aller Welt haben sich Ende März 2017 beim "E² Education Exchange" in Toronto, Kanada ausgetauscht. Im Mittelpunkt der dreitägigen Konferenz stehen innovative Unterrichtskonzepte und der Einsatz digitaler Technologien in der Lehre.

mehr

Interview zum Studiengang Datenjournalismus

Seit drei Jahren gibt es am Institut für Journalistik den Studienschwerpunkt Datenjournalismus. Professor Holger Wormer hat jetzt in einem Interview mit dem medienpolitischen ver.di-Magazin "M" beschrieben, warum die Weiterentwicklung des Studiengangs nötig war.

mehr

Nationaltheater: Wie falsche Patrioten unseren Wohlstand bedrohen

Der Nationalismus erstarkt, während die Globalisierung schwächelt. Henrik Müller, Professor für wirtschaftspolitischen Journalismus am IJ, erklärt in seinem neuen Buch »Nationaltheater« warum.

 

mehr

Ein Institut - acht Studiengänge. Am Institut für Journalistik der TU Dortmund werden seit 40 Jahren Journalistinnen und Journalisten ausgebildet.