Graduiertenprogramm

Das gemeinsame Graduiertenprogramm der geistes- und sozialwissenschaftlichen Fakultäten (9 & 12-16) soll Promovierende und Promotionsinteressierte – über die Hilfestellung durch die Betreuer/innen sowie allgemein in den Fakultäten selbst hinaus – dabei unterstützen, ihr Promotionsvorhaben strukturiert und damit letztlich schneller und mit besserem Erfolg umzusetzen.

An der TU Dortmund arbeiten zahlreiche Stellen daran, hervorragende Promotionsinteressierte für eine Promotion zu gewinnen und Promovierende bei ihrem Vorhaben zu unterstützen. Als koordiniertes Nachwuchsförderprogramm soll das Graduiertenprogramm dabei helfen, die in Fakultäten, zentralen Einrichtungen (UB, ITMC, ZHB) und Verwaltung (Forschungsförderung, auch Personal- und Haushaltsdezernat) vorhandenen vielfältigen Angebote zur Nachwuchsförderung zu vernetzen und kooperativ zu ergänzen. Weitergehende Kooperation in der Universitätsallianz Ruhr (mit der Ruhr-Universität Bochum und der Universität Duisburg-Essen) über das ScienceCareerNet Ruhr (u. a. Frühjahrsakademie). Das Angebot orientiert sich am Bedarf der Promovierenden und wird ständig evaluiert. Neben Promotionsinteressierten sind auch Postdocs zu den Veranstaltungen zugelassen. Eine Kooperation besteht auch mit befristet eingerichteten Graduiertenkollegs und Forschungsschulen.

Eigene Veranstaltungen werden in den Bereichen Schlüsselqualifikationen und Methoden angeboten.

Schlüsselqualifikationen:

• Wissenschaftliches Arbeiten für Promovierende

• Urheber- und Persönlichkeitsrecht; Promotionsordnungen

• Wissenschaftliches Schreiben (inkl. Kurse „Word 2013 für wissenschaftliche Arbeiten“, LaTeX), Präsentieren, Publizieren

Literaturrecherche (Fachdatenbanken) und -verwaltung (Software: Citavi, EndNote), Informationskompetenz

• Zeit- und Projektmanagement, Selbstorganisation

• Forschungsanträge stellen

Methoden:

• Wissenschaftstheorie für Promovierende

• Conceptual Framework, Research Design

• Quantitative Methoden (z. B. Befragungen); SPSS

• Qualitative Erhebungsmethoden (z. B. Interviews)

• Qualitative Auswertungsmethoden und Mixed Methods (Software: MAXQDA)

 

• Zur Webseite


Das Institut für Journalistik der TU Dortmund bietet in Kooperation mit dem Institut für Medienwissenschaft an der Ruhr-Universität Bochum und dem Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität Duisburg-Essen ein Graduiertenkolleg für deutsche und internationale Doktoranden an. Nachwuchswissenschaftler durchlaufen auf dem Weg zur Promotion ein strukturiertes Forschungs- und Lehrprogramm. Die School of International and Intercultural Communication (SIIC) ist am Erich-Brost-Institut angesiedelt und wird von Prof . Susanne Fengler geleitet. 

• Zur Webseite