Prof. Dr. Ulrich Pätzold

Schwerpunkt in Lehre und Forschung:

Journalistische Vermittlung


Lebenslauf

  • geb. 20.8.1943 in Bielefeld, dort Abitur am humanistischen Ratsgymnasium 1963-1969 Studium an der FU Berlin, Maximilian-Universität München, FU Berlin mit MA-Abschluss in den Fächern Publizistik, Philosophie und Theaterwissenschaft. Außerdem Studien der Musik- und Literaturwissenschaften. In Berlin Gründung einer literarischen Zeitschrift (Purgixon) und Aufbau eines literaturkritischen Arbeitskreises im Verband Deutscher Schriftsteller 1966-1970 Journalistische und redaktionelle Tätigkeiten im RIAS Berlin (Jugendfunk und Zeitfunk). Freie journalistische Arbeiten für Zeitungen, Zeitschriften, Radio und Fernsehen
  • 1970-1971 Redakteur in der Weltwoche, Zürich. Redaktion Feuilleton unter der Leitung von F. Bondy. Intensive Kontakte zum Schauspielhaus Zürich. Beteiligung am Auszug großer Teile des Ensembles unter der Leitung von Peter Stein aus Zürich und Begleitung des Projekts Schaubühne am Halleschen Ufer in Berlin. Promotion bei Harry Pross (Publizistik) an der FU Berlin, dort wissenschaftlicher Assistent von Harry Pross.
  • Dissertation: Warum Journalistenausbildung - ein wissenschaftliches Problem der Kommunikationspolitik. Aufbau von Lehrredaktionen am Institut für Publizistik. Mitarbeiter der Forschungsgruppe von Rolf Kreibich "Gesellschaftlicher Wandel und technische Kommunikation". Mitarbeiter der Arbeitsgruppe Wissenschaftliches Rahmenprogramm der Internationalen Funkausstellung Berlin
  • 1973-1979. Assistenzprofessor am Institut für Publizistisk der FU Berlin
  • 1978 Berufung zum ordentlichen Professor nach Dortmund. Aufbau des Modellstudiengangs Journalistik, der seit 1981 in die Universität integriert ist
  • 1981-1982 Arbeit mit Peter Lange am "Medienatlas Nordrhein-Westfalen, Grundlagen der Kommunikation" (3 Bde.). Tätigkeiten als Gastreferent im Haus Busch
  • 1984 bis 1986 Mitglied der Wissenschaftlichen Begleitforschung des Landes NRW für den Kabelfernsehversuch in Dortmund
  • 1984 Gründung des FORMATT-Instituts in Dortmund mit Horst Röper. Dort zahlreiche Forschungsarbeiten über die Entwicklung der Medienstrukturen und ihrer Auswirkungen auf die publizistische Pluralität und die journalistischen Tätigkeitsfelder.
  • Seit 1989 Direktor des Deutschen Instituts für publizistische Bildungsarbeit, Journalisten-Zentrum Haus Busch in Hagen. Entwicklung und Leitung des Programms "Informationsgrafik"
  • 1997 Aufbau der Campus-Rundfunk-Projekte der Universität Dortmund, Aufbau der Lehrredaktionen Radio und Fernsehen am Institut für Journalistik der Universität Dortmund
  • 1998-2002 Dekan der Fakultät Kulturwissenschaften der Universität Dortmund
  • Seit 2000 Vorstandsmitglied im DJV-Bildungswerk
  • Seit 2000 Jurymitglied des Deutschen Studienpreises der Körber-Stiftung
  • Seit 2001 Aufbau eines Zentrums für die journalistische Aus- und Weiterbildung in Novi Sad
  • 2007 - Berichte aus dem Irak