Das Institut für Journalistik trauert um seinen Gründervater

Zur Erinnerung an Kurt Koszyk

Am 1. Januar 2015 verstarb in München im Alter von 85 Jahren Prof. Dr. Kurt Koszyk, Gründungsprofessor für den Modellstudiengang Journalistik, aus dem das Institut für Journalistik des Fachbereichs Kulturwissenschaft der TU Dortmund hervorgegangen ist.

Kurt Koszyk wurde am 31. Mai 1929 in Dortmund als Sohn des Journalisten Erich Koszyk geboren, der in der Dortmunder Niederlassung des Wolff'schen Telegraphischen Büros arbeitete. Nach der Machtübergabe an den Nationalsozialismus wurde Erich Koszyk entlassen. Der Druck, für das Überleben der Familie zu sorgen, lastete damit auf der Mutter, Johanna Koszyk, denn der Vater fand erst 1936 eine bescheidene Arbeitsmöglichkeit in einer kleinen Dortmunder Firma. Trotz des politischen Drucks gelang es, die Schulausbildung von Kurt Koszyk am Stadtgymnasium (seinerzeit Adolf-Hitler-Gymnasium) zu sichern.

Nach dem Krieg war sein Vater in Dortmund am Wiederaufbau der Sozialdemokratischen Partei beteiligt und trat als Pressesprecher der Kommune in die Stadtverwaltung ein. Kurt Koszyk legte 1949 das Abitur ab und begann zunächst ein Studium der Publizistik an der traditionellen westfälischen Landesuniversität in Münster, wo er auch Germanistik belegte. Die zweite Hälfte seines Studiums absolvierte Koszyk an der Universität München in Zeitungswissenschaft. Dort studierte er, den dortigen Bedingungen, aber auch der eigenen Neigung folgend, Anglistik als Nebenfach. Während des Studiums konnte er ein Semester in Oxford verbringen; die Zuwendung zum britischen Lebensstil wurde weit später (1977/78) durch ein Forschungsjahr am St. Anthony's College gekrönt.

Als Doktorand von Karl d'Ester promovierte Kurt Koszyk 1953 mit einer Arbeit über "Anfänge und frühe Entwicklung der sozialdemokratischen Presse im Ruhrgebiet (1875 - 1908)". Der "sehr gute" Erfolg im Studium hätte eine wissenschaftliche Laufbahn eröffnet, doch das Fach war durch das opportunistische Verhalten der Hochschullehrer im Nationalsozialismus stark geschwächt und entschieden verkleinert worden. Es spricht für den Realismus von Kurt Koszyk, dass er seinen beruflichen Einstieg daher anders anlegte - er nahm eine Redakteurstelle in der "Westfälischen Rundschau", einer britischen Lizenzzeitung mit sozialdemokratischer Ausprägung, an. Nach zwei Jahren wechselte er in die Pressestelle der VEW, dem öffentlichen Elektrizitätsversorger in Westfalen.

Als die Stadt Dortmund 1957 die Nachfolge des 1955 überraschend verstorbenen Dr. Albert Wand als Leiter des "Instituts für Zeitungsforschung" ausschrieb, wurde Kurt Koszyk mit nur 28 Jahren Leiter des Instituts, das durch eine geschickte Sammlungs- und Erschließungspolitik rasch zu einem Anziehungspunkt für Printmedienforscher aus der ganzen Bundesrepublik wurde.1966 begann Kurt Koszyk mit der Arbeit an der "Deutsche(n) Presse im 19. Jahrhundert" sein Hauptwerk: die mehrbändige Geschichte der deutschen Presse, die 1986 mit "Pressepolitik für Deutsche. 1945 - 1949" abgeschlossen wurde (den ersten Band für das 17. und 18. Jahrhundert hatte Dr. Margot Lindemann, seine Stellvertreterin im Institut, verfasst). Mit diesem Werk ist Kurt Koszyk im Fach und über sein Fachgebiet hinaus bis heute einflussreich geblieben.

Im Wintersemester 1967/68 habilitierte Koszyk sich an der Freien Universität Berlin bei Fritz Eberhard mit einer Arbeit über die deutsche Pressepolitik im ersten Weltkrieg, die im Kern die Presselenkung durch die Reichsleitung und die Militärführung thematisierte, die Koszyk als Vorecho auf Goebbels Steuerung der Presse interpretierte. Von 1969 bis 1974 leitete Kurt Koszyk die neu eingerichtete Sektion Publizistik an der Ruhr-Universität Bochum und ließ sich dafür am Institut für Zeitungsforschung freistellen; nach Dortmund kam er zurück, weil die Universität Bochum die ihm bei der Ernennung gemachten Zusagen in Bezug auf die Stellung der Publizistik als Prüfungsfach und die Ausstattung mit Sachmitteln nicht einhalten mochte. Die deutsche Pressegeschichte im 19. und 20. Jahrhundert mit einigen europäischen Ausblicken, besonders nach England, blieb über die Zeit hinweg Koszyks zentrales Thema für viele Monographien und Aufsätze in zahlreichen Sammelwerken und Zeitschriften. Schwerpunkte sind die Märzrevolution von 1848, der Erste Weltkrieg und die nationalsozialistische Zeit, die Exil- und die Lizenzpresse. Hingewiesen werden soll auch auf die Edition "Briefe der Zeitgenossen von Marx und Engels", die Kurt Koszyk auf der Basis der Nachlässe im Internationalen Institut für Sozialgeschichte (Amsterdam) zusammen mit Karl Obermann erarbeitet hat, sowie auf die 1989 erschiene Biographie "Gustav Stresemann. Der kaisertreue Demokrat". Wie in allen seinen Veröffentlichungen hat Kurt Koszyk zu dem repräsentativen Reichskanzler und vor allem langjährigen Außenminister der Weimarer Republik bis dato unausgewertetes Quellenmaterial erschlossen.

Als sich in den siebziger Jahren in der Bundesrepublik eine vom Deutschen Presserat angestoßene Diskussion zur Verbesserung der Journalistenausbildung zu dem hochschulpolitischen Beschluss einer Bundesfinanzierung von Modellversuchen verdichtete, setzte Johannes Rau als Wissenschaftsminister Kurt Koszyk als Leiter einer Planungsgruppe für die Ansiedlung eines Modellstudiengangs Journalistik in NRW ein.Es war Kurt Koszyks Bemühen um die einflussreichen Verleger und die Vertreter der Journalistenverbände zu verdanken, dass konkrete Vorschläge für den Modellstudiengang mit integriertem einjährigem Volontärspraktikum zustande kamen. Johannes Rau hat ihn deshalb als Gründungsprofessor vorgeschlagen und als C4-Professor an die damalige PH Ruhr, Abteilung Dortmund (die bald in die Universität Dortmund eingegliedert wurde) berufen.

Bereits zum Wintersemester 1976/77 hielt Kurt Koszyk in Dortmund Lehrveranstaltungen; mit einer Projektgruppe um Dr. Claus Eurich, Dr. Frauke Höbermann und Dr. Siegfried Weischenberg wurden Studienplanungen einschließlich Nebenfach, Prüfungsordnungen (Diplom) etc. beschlussreif gemacht. Kurt Koszyks Aufgabe war auch, die Berufungskommissionen für die weiteren fünf Hochschullehrerstellen des neugegründeten Studiengangs Journalistik zu organisieren, so dass die Einrichtung möglichst bald arbeitsfähig sein konnte. Seine Vernetzung in der Medienpraxis war dabei essentiell, um die akademische Journalistenausbildung durchzusetzen - die Zeitungsverlage und die öffentlichen und privaten Rundfunkanstalten mussten bereist und immer wieder neu überzeugt werden, für den Dortmunder Studiengang Volontärpraktikumsstellen anzubieten. Seit 1977 war Kurt Koszyk Institutsleiter und hat diese Funktion in den folgenden Jahren immer wieder ausgeübt. 1985 - 1987 war er Dekan des Fachbereichs (danach Prodekan). Er hat eine große Anzahl von Diplomprüfungen abgenommen, etliche Dissertationen betreut und abgeschlossen und die Habilitationskommission für Claus Eurich geleitet. Als er sich 1992 mit Rücksicht auf seine Gesundheit (und zur Pflege seiner Mutter) pensionieren ließ, war das Institut gefestigt und genoss in der Universität und darüber hinaus einen guten Ruf. Nach dem Tod seiner Mutter zog Kurt Koszyk nach München, das er seit seinem Studium wegen des kulturellen Angebots immer sehr geschätzt und dort seit langem eine Wohnung unterhalten hat. Die Philharmonie am Gasteig, der Herkulessaal die beiden Opernhäuser, die Theater und zahlreichen Museen und Galerien waren für ihn Anziehungspunkte. Aber auch die Nähe zu Wien, Salzburg und Südtirol als Urlaubsorten schätzte er sehr. Von seinen Reisen, die er nun nicht mehr regelmäßig mit Archivbesuchen verband, fielen für seine Freunde immer Postkarten ab.Zu Kurt Koszyks 60. Geburtstag haben Ulrich Pätzold und Gerd Würzberg ein Lesebuch für die Dortmunder Journalistik von Absolventen des Faches herausgegeben ("Durchzug" (1989); zum 70. Geburtstag haben die Fachkollegen Walter Hömberg, Arnulf Kutsch und Horst Pöttker die biographischen Text von Kurt Koszyk unter dem Titel "Publizistik und politisches Engagement" gesammelt (1999); im gleichen Jahren haben Ulrich P. Schäfer, Thomas Schiller und Georg Schütte eine Festschrift: Journalismus in Theorie und Praxis. Beiträge zur universitären Journalistenausbildung" veröffentlicht. Zum 80. Geburtstag haben Horst Pöttker und Gabriele Toepser-Ziegert die Texte eines Colloquiums für Kurt Koszyk, das an der TU Dortmund 2009 stattfand, herausgegeben: "Journalismus, der Geschichte schrieb. 60 Jahre Pressefreiheit in der Bundesrepublik Deutschland" (2010). In diesen vier Bänden sind Themen des Werks von Kurt Koszyk aufgenommen und weiterentwickelt worden. Auch nach seiner Pensionierung hat sich Kurt Koszyk für Journalistenausbildung engagiert. So hat er die Aufgabe eines Kuratoriumsvorsitzenden des Erich Brost Instituts für Journalismus in Europa von der Gründung 1991 bis zur Übergabe der Einrichtung an die TU Dortmund übernommen.

Am 6. Februar 2015 ist Kurt Koszyk, seinem Wunsch entsprechend, auf dem Dortmunder Südwestfriedhof in der Familiengrabstelle im engsten Familienkreis beigesetzt worden.

Prof. Dr. Hans Bohrmann


Hintergrund

Prof. Dr. Kurt Koszyk ist am 31. 5. 1929 in Dortmund – Sölde geboren. Nach Schulzeit in Dortmund (Stadtgymnasium) hat er in Münster (Publizistik, Englische Philologie), in der zweiten Hälfte in München studiert. Bei Karl d` Ester, einem Mitbegründer der Zeitungswissenschaft, hat er 1953 mit einer historischen Arbeit über die Geschichte der Sozialdemokratischen Presse im Ruhrgebiet promoviert. Nach journalistischer Arbeit (u. a. Westfälische Rundschau, Dortmund) ernannte ihn die Stadt Dortmund 1975 zum Leiter des Instituts für Zeitungsforschung. Koszyk war in der damaligen wissenschaftlichen Szene der jüngste Institutsdirektor. Das 1926 u. a. mit Hilfe von Karl d´ Ester und den Zeitungsverlegern gegründete Institut hatte – trotz teilweise Kriegszerstörung eine der größten deutschen Zeitungssammlungen zu bieten. Kurt Koszyk hat sie durch ein Mikrofilmarchiv (gegr. 1965) bedeutend ergänzt.

Für die Schriftenreihe des Berliner Instituts für Publizistik (Ltg. Prof. Fritz Eberhard) schrieb er mit Margot Lindemann (1. Band, 17. u. 18. Jahrhundert) – nach über 60 Jahren erneut – eine Geschichte der deutschen Presse von den Anfängen bis zum Ende der Lizenzzeit (1949). Von Fritz Eberhard wurde Koszyk als Gastdozent an die FU Berlin geholt. Dort habilitierte er sich mit einer Schrift über die Pressepolitik im Ersten Weltkrieg (1968) und erhielt bald danach einen Ruf an die Ruhr- Universität Bochum als Leiter der Sektion Publizistik, wo er fünf Jahre blieb um erneut die Leitung des Instituts für Zeitungsforschung zu übernehmen.

Der NRW Wissenschaftsminister berief Koszyk zum Leiter zum Leiter einer aus Wissenschaftlern und Praktikern der Medien zusammengesetzten Planungskommission für einen neuartigen Studiengang Journalistik. 1977 wurde Kurt Koszyk Gründungsprofessor dieses Studiengangs an der PH Hochschule Ruhr, Abteilung Dortmund (heute Institut für Journalistik der Universität Dortmund). In die Gründungphase des Modellversuchs der Bund Länderkommission für Bildungsplanung fielen die wichtigsten Personalentscheidungen (die teilweise noch heute tragen) und der Aufbau des Curriculums mit den beiden Praxisphasen.

1985 erhielt Koszyk einen Ruf auf eine ord. Professur (Nachfolge O.B. Roegele) am Institut für Kommunikationswissenschaft der Universität München, den er abgelehnt hat. Beim Aufbau des Erich Brost- Instituts für europäischen Journalismus beteiligte er sich von Beginn an als Vorsitzender des Kuratoriums (heute Ehrenvorsitzender). 1992 wurde Koszyk emeritiert. Er lebt in München.


Bibliographie

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  • Alfred Hugenberg/Publizistik. In: Lutz Hachmeister (Hrsg.): Grundlagen der Medienpolitik. München: DVA 2008, S. 156-159; S. 317-322;

2007

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  • Das Exil und die Nachkriegspresse. In: Markus Behmer (Hrsg.): Deutsche Publizistik im Exil 1933-1945. Münster: LIT 2000, S. 318-330;
  • Tat gegen Traum. In: Bert Becker, Horst Lademacher (Hrsg.): Geist und Gestalt im historischen Wandel. Münster: Waxmann 2000, S. 167-178;
  • Unfrisierte Erinnerungen eines d'Ester-Schülers. In: O. Jarren, G. G. Kopper, G. Toepser-Ziegert (Hrsg.): Zeitung, Medium mit Vergangenheit und Zukunft. München: Saur 2000, S. 13-24;

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  • Presse und Pressekonzentration in den 50er Jahren. In: A. Schildt, A. Sywottek (Hrag.): Modernisierung im Wiederaufbau. Bonn: Dietz 1998, S. 439-457;
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  • Im Wechselbad revolutionärer Bewegungen. In: 150 Jahre "Der Patriot", 7. 10. 1998, S. 35f.;

1997

  • Kommunikationswissenschaft und Massenkommunikation. In: Hans Süssmuth (Hrsg.): Düsseldorfer medienwissenschaftliche Vorträge 11. Bonn: ZV Service GmbH 1997;
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  • Theaterkritik gleicht einem Proteus. In: Franz Stuke (Hrsg.): Alles Theater? Münster: Daedalus Verlag 1997, S. 163-171;
  • Geschichte in der Presse. In: K. Bergmann u. a. (Hrsg.): Handbuch der Geschichtsdidaktik. Seelze-Velber: Kallmeyer 1997, S. 635-641;
  • Gerhart Hermann Mostar. In: NDB, 18. Bd. Berlin: Duncker und Humblot 1997, S. 220f.;
  • "Nord und Süd". Ein elitäres Friedensforum. In: M. Grunewald, H. M. Bock (Hrsg.): Le discours européen dans les revues allemandes (1918-1933). Bern: Lang 1997, S. 15-34;
  • Gabriele Tergit. In: journalist 1/1997, S. 40;
  • Walter Dirks. In: journalist 3/1997, S. 48f.;
  • Wie man Kommunikationshistoriker wird. In: A. Kutsch, H. Pöttker (Hrsg.): Kommunikationswissenschaft autobiographisch. Opladen: Westdeutscher Verlag 1997, S. 243-250;
  • Friedrich Stampfer: In: journalist 6/1997, S. 46f.;
  • Wilhelm Sollmann. In: journalist 8/1997, S. 38f.;
  • Leopold Schwarzschild. In: journalist 11/1997, S. 36;

1996

  • Fritz Klein. In: journalist 5/1996, S. 38f;
  • Tonie Sender. In: journalist 7/1996, S. 40f.;
  • Will Schaber. In: journalist 9/1996, S. 32;
  • Antonia Vallentin. In: journalist 11/1996, S. 44f;

1995

  • Der Aufbau der Presse im Ruhrgebiet bis 1950. In: J.-P. Barbian, L. Heid (Hrsg.): Zwischen gestern und morgen. Essen: Klartext 1995, S. 206-214;
  • Karl Bringmann verstorben. In: Publizistik. 40. Jg., 1995, H. 1, S. 73f.;
  • Zur Genealogie der "Birne". In: Dietrich Grünewald (Hrsg.): "Was sind wir Menschen doch". Weimar: VDG 1995, S. 227-233;
  • Presse im Netzwerk der Macht. In: F. Knipping, K.-J. Müller (Hrsg.): Aus der Ohnmacht zur Bündnismacht. Paderborn: Schöningh 1995, S. 233-254;
  • Theodor Wolff. In: journalist 1/1995, S. 46f.;
  • Georg Bernhard. In: journlist 3/1995, S. 42f.;
  • Jakob Stöcker. In: journalist 5/1995, S. 48f.;
  • Mit neuen Zeitungen in die Demokratie. In: Die Zeitung. 4/1995, S. 8-10;
  • Offiziere als Zensoren. In: Die Zeitung, 5/1995, S. 10f.;
  • Stationen deutsch-englischer Medienbeziehungen. In: Lutz Erbring (Hrsg.): Kommunikationsraum Europa. Konstanz: UVK 1995, S. 303-312;
  • Propaganda am Ende. 8. Mai 1945. In: journalist 5/1995, S. 12-16;
  • Kritische Überlegungen zur "Arbeiterpresse". In: B. Schneider, K. Reumann, P. Schiwy (Hrsg.): Publizistik. Konstanz: UVK 1995, S. 113-124;
  • Margret Boveri. In: journalist 7/1995, S. 40f.;
  • Bernhard Guttmann. In: journalist 11/1995, S. 42f.;
  • Pressefreiheit nach Sowjetart. In: Die Zeitung 6/1995, S. 16f.;
  • Friedrich Hussong. In: journalist 9/1995, S. 46f.;

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  • Die Rolle der Remigranten. In: Aufbau (NY). 4. 2. 1994, S. 3f.;
  • Carl Minster. In: NDB, 17. Bd. Berlin: Duncker und Humblot 1994, S. 545f.;
  • La Bataille de la Somme dans la Presse des Puissances Centrales. In: J.-J. Becker (ed.): Guerre et Cultures 1914-1918. Paris: Armand Colin 1994, S. 207-220;
  • Nationalsozialismus und Presse in der Weimarer Republik. In: Deutschland und die Rechten. Essen: JSR u. FE-Stiftung 1994, S. 11-38;

1993

  • Regionalismus als Strukturmerkmal der Kommunikationsgeschichte. In: A. Kutsch, Chr. Holtz-Bacha, F. R. Stuke (Hrsg.): Rundfunk im Wandel. Berlin: Vistas 1993, S. 17-28;
  • Presse. In: NRW Landesgeschichte im Lexikon. Düsseldorf. Patmos 1993, S. 316-321;
  • Presse- und Pressekonzentration in den 50er Jahren. In: A. Schildt, A. Sywottek (Hrsg.): Modernisierung im Wiederaufbau. Bonn: Dietz 1993, S. 439-457;
  • The Dortmund Model. In: G. G. Kopper (ed.): Innovation in Journalism Training. Berlin: Vistas 1993, S. 125-140;
  • Erich Brost - Sketiching the Life of a Journalist in Europe. In: G. G. Kopper (ed.): Innovation in Journalism Training. Berlin: Vistas 1993, S. 169-177;
  • Karl Büchers Weg zur Zeitungskunde. In: Unser Jahrhundert in den Medien. Leipzig: Univ. FB Kommunikations- und Medienwissenschaft 1993, S. 24-43;
  • Keine Amigos. In: journalist, 7/1993, Juli, S. 18-21;
  • Von der Utopie zum Handeln. In: Diesseits der Utopie. Essen. Friedrich Krupp AG, 1993, S. 10-15;

1992

  • Sozialdemokratie und Antisemitismus. In: Ludger Heid, Arnold Paucker (Hrsg.): Juden und deutsche Arbeiterbewegung bis 1933. Tübingen: Mohr 1992, S. 59-78;
  • Ausbildungswege. In: Dieter Heß (Hrsg.): Kulturjournalismus. München: List 1992;
  • Übergang. Die Presse in der sowjetischen Besatzungszone. In: Unsere Medien - unsere Republik 2. NRW, Juni 1992, S. 32f.;
  • Die PRESSA - Großereignis von olympischem Ausmaß. In: Die Zeitung, 20. Jg., 1992, Nr. 10, S. 7-8;
  • Der jüdische Beitrag zum deutschen Presse- und Verlagswesen. In: W. E. Mosse, H. Pohl (Hrsg.): Jüdische Unternehmer in Deutschland im 19. u. 20. Jahrhundert. Stuttgart: Steiner 1992, S. 196-217;
  • Meister des Feuilletons fühlte sich im Dortmunder Norden zu Hause. Otto Königsberger. In: Heimat Dortmund, 1/1992, S. 32-34;

1991

  • Amtliche Irreführung. In: journalist, 3/1991, S. 32-34;
  • Margot Lindemann†. In: Publizistik, 36. Jg., 1991, Heft 4, S. 505f.;

1990

  • Das Ende der Vielfalt. In: Unsere Medien - Unsere Republik, Nr. 5/1990, Juni, S. 17-19;
  • Eine Stimme des Linksliberalismus. In: liberal, 3/1990; S. 115-117;
  • Abstimmung am Kiosk. Presseagenturen zu Beginn der 60er Jahre. In: Unsere Medien - Unsere Republik, Nr. 4/1990, März, S. 15-18;
  • Pädagogisches in der Berliner "National-Zeitung" von 1848. In: K. Goebel u.a. (Hrsg.): "Am Gespräch des menschlichen Geistes über die Jahrhunderte teilzuhaben...". Bochum: Brockmeyer 1990, S. 275-282;
  • Szenen aus dem Leben eines sogen. "Seiten-Einsteigers". In: Heimat Dortmund, 3/1990, S. 26-27;
  • Das Exil blieb verdächtig. In: Journalistik Journal, 8/1990, S. 5-7;

1989

  • Szenen aus dem Leben eines sogenannten "Seiten-Einsteigers". In: Heimat Dortmund, 3/1990, S. 26-27;
  • Abschied von den Edel-Federn. Feuilleton im Wandel. In: journalist 7/1989, S. 8-12;
  • Kampagnen und Kartell. Pressepolitik in den frühen 50er Jahren. In: Unsere Medien - Unsere Republik, Nr. 2/1989, Nov., S. 46-50;
  • In die Pflicht genommen. Die Lizenzpresse bis 1949. In: Unsere Medien - Unsere Republik, Nr. 1/1989, Okt., S. 20-23;
  • Kleine Form und Karikatur. In: Ludwig Wronkow. Bearb. v. M. Groth und B. Posthoff. Hrsg. v. Hans Bohrmann. Dortmunder Beitrag zur Zeitungsforschung. 46. München: Saur 1989, S. 193-199;
  • Kommunikationsgeschichte als Sozialgeschichte. In: Max Kaase, Winfried Schulz (Hrsg.): Massenkommunikation. Sonderheft des Kölner Zentrums für Soziologie und Sozialgeschichte. Opladen. Westdeutscher Verlag 1989, S. 46-56;
  • Die Arbeiterpresse. In: Gewerkschaftliche Monatshefte. 3/1989, S. 172-184;
  • Von der Kaiserfrage 1849 bis zum Grundgesetz von 1949. In: Das Parlament, Nr. 16/17 V. 14./21.4.1989, S. 2;
  • Abschied vom Begabungsberuf (Rede bei der Annahme des Eisernen Reinoldus, Presseverein Ruhr). In: DJV-Journal. 1989, Nr. 4, S. 7f;
  • Der Arbeit ewig wacher Strom, hrsg. mit Alfred Heese und Harald Bielig, Dortmund: Hoesch AG 1989, 276 S. (Hoesch Jahresgabe 1989);
  • Die Arbeiterpresse: Organisation, Probleme, Wirkung. Ein historischer Überblick. In: gewerkschaftliche Monatshefte, Jg. 40, 1989, S. 172-184;
  • Erfolg der General-Anzeiger-Presse hatte viele Väter. In: Westfälische Rundschau vom 16. 3. 1989, Beilage, S. 21f;
  • Gustav Stresemann. Der kaisertreue Demokrat. Eine Biographie. Köln: Kiepenheuer und Witsch 1989;
  • Tendenzen der Presseentwicklung zwischen 1912 und 1987. In: Presse und gesellschaftlicher Strukturwandel, Dortmund: Universität 1989, S. 3-28;

1988

  • Brich auf ins Licht. Hrsg. mit Günter Sieber und Harald Bielig. Dortmund: Hoesch AG 1988 (Hoesch Jahresgabe 1988);
  • Die deutsche Presse 1945-1949. In: Hans Wagner (Hrsg.): Idee und Wirklichkeit des Journalismus. Beiträge aus Wissenschaft und Praxis. Festschrift für Heinz Starkulla. München: Olzog 1988, S. 61-74;
  • Ein engagierter katholischer Journalist zwischen den Fronten. Chefredakteur Dr. Karl Maser. Die "Tremonia" und das vergebliche Aufbäumen der ZENO gegen die NS-Presse. In: Heimat Dortmund. 1988, Nr. 3, S. 21-23;
  • Ein Journalist als Verleger. Karl Bringmann feierte seinen 75. Geburtstag. In: Journalistik-Journal. 1988, Nr. 3, S. 14-15;
  • Carl d'Ester (1813-1859). In: Rheinische Lebensbilder. Köln: Rheinland 1988, Bd. 11, S. 149-165;
  • Wie Ebert und Noske baden gingen oder was passiert, wenn ein Chefredakteur Urlaub macht. In: Rolf Terheyden (Hrsg.): Beruf und Berufung. Mainz 1988, S. 88-95;

1987

  • Anzuzeigen gab es immer genug. Ein Streifzug durch die Geschichte des Zeitungsinserats. In: Die Zeitung. 1987, Nr. 6/7, S. 5;
  • Das Institut für Journalistik der Universität Dortmund. In: Heinz-Dietrich Fischer (Hrsg.). Positionen und Strukturen bei Druckmedien. Düsseldorf: Econ, 1987, S. 220-233;
  • Geschichte des Anzeigenwesens. In: Peter Brand u. Volker Schulze (Hrsg.): Medienkundliches Handbuch. Die Zeitungsanzeige. Aachen: Hahn 1987. S. 21-29;
  • Handeln ohne Bewusstsein. Die Ausbildung der Journalisten muß ethische Fundamente legen. In: Journalistik Journal. 1987, Nr. 2, S. 7;
  • Prasa Niemiecka 1945-1949. In: Zeszyty Prasoznawcze. Jg. 28, 1987, Nr. 3, S. 65-78;
  • Restitution und Ende des Hauses Ullstein. In: Festschrift für Claus Arndt. Heidelberg: Müller 1987, S. 113-125;

1986

  • Der Gestank von Treblinka ist verweht. Vom Umgang der Medien mit der deutschen Geschichte. In: liberal, 28. Jg., 1986, H. 4, S. 81-86;
  • Pressepolitik für Deutsche 1945-1949. Berlin: Colloquium 1986 (Geschichte der deutschen Presse, T. 4);
  • Zur Demontagepolitik der Alliierten. In: Die Schatten fallen tief in uns hinein. Dortmund 1986: Hoesch, S. 53-61 (Hoesch Jahresgabe 1986);
  • Wie die Briten den Mangel verwalteten. Die nordrhein-westfälische Presse 1945-1949. In: 1946. Neuanfang - Leben in Düsseldorf. Düsseldorf: Stadtmuseum 1986, S. 207-219;

1985

  • Arbeiterpresse in Duisburg 1876-1918. In: Arbeit und Alltag im Revier. Hrsg. von Ludger Heid und Julius H. Schoeps. Duisburg: Braun 1985, S. 93-101 (Duisburger Forschungen, Bd. 33);
  • Das Bild als Waffe. In: Die Zeitung. 1985, Nr. 1, S. 3.
  • Erhard Deutelmoser - Offizier und Pressechef (1873-1956). In: Publizistik. Jg. 30, 1985, S. 509-534;
  • Ehrenpromotion von Will Schaber. In: Publizistik. 30. Jg., 1985, S. 363;
  • Errichtung eines Instituts für Journalistik der Universität Dortmund. In: Publizistik. 30. Jg., 1985, S. 371;
  • Kommunikation und Neue Medien (mit Wolfgang Huhn). Düsseldorf: Landeszentrale für politische Bildung 1985;
  • Lambert Lensing. In: Neue Deutsche Biographie. 1985, Bd. 14, S. 217-218;
  • Od wiedzy o praise do nauki o masowyn komunikowanik. In: Problemy Srodkow Masowego, Przekazu w RFN, Warszawa 1985, S. 4-23;
  • Quellen zur Mediengeschichte der Nachkriegszeit 1945-1949. In: Rundfunk und Fernsehen, Jg. 33, 1985, S. 73-83;
  • The Press in the British Zone of Germany. In: Nicholas Pronay und Keith Wilson (Hrsg.): The Political Re-education of Germany and her Allies after World War II. London: Croon Helm 1985, S. 107-138;

1984

  • Deutsche Karikatur im Vormärz und in der Märzrevolution 1848/49. In: Bild als Waffe. Mittel und Motive der Karikatur in fünf Jahrhunderten. Hrsg. von Gerhard Langemeyer, Gerd Unverfehrt u.a. München: Prestel 1984, S. 415-423;

1983

  • Franz Klühs - Redakteur des "Vorwärts". In: Arbeiterbewegung und Geschichte. Trier 1983: Karl-Marx-Haus 1983;
  • General-Anzeiger für Dortmund. In: Die Friedensbewegung. Hrsg. Von Helmut Donat und Karl Holl. Düsseldorf: Econ 1983, S. 154-156;
  • Umrisse einer "Arbeiterkultur" im frühen Industrialisierungsprozeß. Zur Dortmunder Entwicklung seit 1850 im Lichte älterer Berichte und neuerer Literatur. In: Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark. 1983, Bd. 74/75, S. 335-361;
  • Im Anfang war das Wort. Hrsg. mit Günter Sieber und Harald Bielig. Dortmund 1983 (Hoesch Jahresgabe);

1982

  • Die katholische Tagespresse im westfälischen Ruhrgebiet von 1870 bis 1949. Schwerte: Katholische Akademie 1982;
  • Die Zeitung als Persönlichkeit. Festschrift für Karl Bringmann. Hrsg. von Kurt Koszyk und Volker Schulze. Düsseldorf: Droste 1982;

1981

  • "Das furchtbare und schwer erklärbare Vorgehen". Zum deutschen publizistischen Echo auf das Attentat Friedrich Adlers auf Ministerpräsident Stürgkh. In: Politik und Gesellschaft im alten und neuen Österreich. Festschrift für Rudolf Neck zum 60. Geburtstag. Wien: Verlag für Geschichte und Politik, Bd. 1, 1981, S. 417-438;
  • Fachidioten sind nicht gefragt. Überlegungen zum Dortmunder Modell einer Journalistenausbildung. In: Die Zeitung. 1981, Nr. 7, S. 5;
  • Handbuch der Massenkommunikation, hrsg. von Kurt Koszyk und Karl Hugo Pruys, München: dtv 1981;
  • Kontinuität oder Neubeginn. Massenkommunikation in Deutschland 1945-1949. Siegen: GHS 1981;
  • Presse. In: K. Greiffenhagen, S. Greiffenhagen, R. Prätorius (Hrsg.): Handwörterbuch zur politischen Kultur in der Bundesrepublik Deutschland. Opladen: Westdeutscher Verlag 1980;
  • Friesensnak & Maierschnüss. In: Journalistik. Nr. 4, WS 1981/82. S. 3;

1980

  • Die Dirigenten und ihre Informations-Partitur. In: Vorwärts, Nr. 48 vom 20. 11. 1980, S. 28;
  • Drei Jahre in Dortmund: Journalistenausbildung. Der Modellversuch geht in seine Endphase. In: Ruhrwirtschaft. 1980, Nr. 1 (Januar), S. 17f.;
  • Politische und soziale Probleme des Ruhrgebiets 1946/47. In: Stadtverfassung, Verfassungsstaat, Pressepolitik. Sigmaringen: Thorbecke 1980, S. 262-274;

1979

  • Dokumente und Materialien zur Kulturgeschichte der deutschen Arbeiterbewegung. 1848-1918. Hrsg. von Peter von Rüden und Kurt Koszyk. Frankfurt am Main u.a.: Büchergilde Gutenberg 1979;
  • Kultur und Presse der Arbeiterbewegung. In: Beiträge zur Kulturgeschichte der deutschen Arbeiterbewegung 1848-1918. Hrsg. von Peter von Rüden. Frankfurt am Main: Büchergilde Gutenberg 1979, S. 65-77;
  • Mutmaßungen und Belege über "Die Welt". In: Publizistik, Jg. 24, 1979, S. 137-144;
  • Sozialdemokratie und Presse. In: Peter von Rüden und Kurt Koszyk (Hrsg.): Dokumente und Materialien zur Kulturgeschichte der deutschen Arbeiterbewegung 1848-1918. Frankfurt am Main u.a.: Büchergilde Gutenberg 1979, S. 209-301;

1978

  • Gustav Höfken. Ein Lebensbild aus dem 19. Jahrhundert. In: Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark. Bd. 71, 1978, S. 5-118;
  • "Parteipresse" im Nachkriegsdeutschland. In: Publizistik aus Profession. Düsseldorf: Droste 1978, S. 135-145;
  • "Umerziehung" der Deutschen aus britischer Sicht. Konzepte und Wirklichkeit der "Re-education" in der Kriegs- und Besatzungsära. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, 1978, Nr. 29, S. 3-12;

1977

  • Aktuelle und historische Aspekte der "Medienkultur". In: Publizistik. Jg. 22, 1977, S. 129-137;
  • Probleme einer Sozialgeschichte der öffentlichen Kommunikation. In: Presse und Geschichte. Beiträge zur historischen Kommunikationsforschung. München: Verlag Dokumentation 1977, S. 25-34;
  • Strukturen der rheinischen Presse vor 1933. In: Zeitschrift des Aachener Geschichtsvereins. 1977/78, Bd. 84/85, S. 913-931;

1976

  • Am Beispiel Ruhrgebiet: Konzentration und Leser. In: ZVZV. Jg. 73, 1976, Nr. 21, S. 772-776;
  • Die "Astrologie" des Politikers: Demoskopie. In: Das Parlament. Jg. 26, 1976, Nr. 38 vom 18. 9., S. 1;
  • Beiträge zur Kulturgeschichte der deutschen Arbeiterbewegung. 1848-1918. Hrsg. von Peter von der Rüden unter Mitwirkung von Gerhard Beier, Knut Hickethier, Kurt Koszyk u.a. Frankfurt am Main u.a.: Büchergilde Gutenberg 1976;
  • Dortmund: Von einem Modell, das noch eins werden soll. Journalistik-Studium. In: Domplatz 23. 1976, Nr. 5, S. 13-15.
  • Fünfzig Jahre Institut für Zeitungsforschung Dortmund. In: Publizistik, Jg. 21, 1976, S. 239;
  • 50 Jahre Institut für Zeitungsforschung der Stadt Dortmund 1926-1976. Dortmund 1976: Institut für Zeitungsforschung.
  • Die Geschichte des Vorwärts 1876-1914. In: Vorwärts, 1976, Sondernr., Oktober, S. 6-14 und 30-38;
  • Hugenbergs gewünschter Erfolg. In: Die Zeitung. Jg. 4, 1976, Nr. 3, S. 4;
  • Pressepolitik und Propaganda im Ersten Weltkrieg. In: Francia. Forschungen zur westeuropäischen Geschichte. Zürich: Artemis 1976, Bd. 3, S. 465-475;
  • Verzeichnis und Bestände westfälischer Zeitungen. Hrsg. von Kurt Koszyk, bearb. von Käthe Schröder. München: Verlag Dokumentation 1976 (Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung, Bd. 21);
  • Konzentration und Leser. Am Beispiel Ruhrgebiet. In: ZVZV, Jg. 73, 1976, S. 772-776;

1975

  • Die "Metallarbeiter-Zeitung" am Vorabend des Ersten Weltkriegs - zur Geschichte der Gewerkschaftspresse. In: Vom Sozialistengesetz zur Mitbestimmung. Köln. Bund-Verlag 1975, S. 175-197;
  • B. F. Dolbin. 1883-1971. Eine Ausstellung des Instituts für Zeitungsforschung. Dortmund 1975: Wulff;
  • Carl Severing. In: Westfälische Lebensbilder, Bd. 11, 1975, S. 172-202;
  • Entwurf zu einem Modell der integrierten Journalistenausbildung im Rahmen der Gesamthochschule. Vorlage für die 2. Sitzung des Ausschusses Journalistenausbildung des Beirats für Studienreform des Landes NRW Bochum, Düsseldorf 1975: Ministerium für Wissenschaft. In: Dokumentation Journalistenausbildung des Beirats für Studienreform. T. 1, S. 113-115;
  • Fernsehen und Sozialkundeunterricht. Untersuchungen zu Prämissen der Mediennutzung in der Sekundarstufe II. Bearb. u. hrsg. von Kurt Koszyk, Bochum: Brockmeyer 1975 (Bochumer Studien zur Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Bd. 1);
  • In Dortmund beheimatet (Institut für Zeitungsforschung). In: Werk und Wir. Jg. 27, 1975, H. 2, S. 32;
  • Institut für Zeitungsforschung der Stadt Dortmund. In: Schweizerische Buchdruckerzeitung. Jg. 100, 1975, Nr. 33, S. 489-490;
  • Journalistenausbildung in den USA. In: Jörg Aufermann und Ernst Elitz (Hrsg.): Ausbildungswege zum Journalismus. Opladen: Westdeutscher Verlag 1975, S. 117-127;
  • Lambert Lensing 1851-1928. In: Heinz-Dietrich Fischer (Hrsg.): Deutsche Presseverleger des 18. bis 20. Jahrhunderts. München: Saur 1975;
  • Zeitgenossen von Marx und Engels. Ausgewählte Briefe aus den Jahren 1844 bis 1852. Hrsg. und annotiert von Kurt Koszyk und Karl Obermann. Assen: Van Gorcum 1975;

1974

  • Die Information in der Öffentlichkeit. In: Tatjana Högy und Horst Weiß (Hrsg.): Wirkungen von Massenmedien. Frankfurt am Main: Diesterweg 1974, S. 9-12;
  • Die sozialdemokratische Arbeiterbewegung 1890-1914. In: Jürgen Reulicke (Hrsg.): Arbeiterbewegung an Rhein und Ruhr. Wuppertal: Hammer 1974, S. 149-172;
  • Institut für Zeitungsforschung der Stadt Dortmund. In: Gert Hagelweide (Hrsg.): Zeitung und Bibliothek. Pullach 1974, S, 148-149;
  • Der Journalistenberuf - Professionalisierung durch Wissenschaft? In: Kirche und Rundfunk. 1974, Nr. 9, S. 2-6;
  • Kurt Eisner. In: Encyclopaedia Britannica. Vol. III, Chicago 1974, S. 820;
  • Professionalisierung durch Wissenschaft. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Jg. 24, 1974, Nr. b 24, S. 27-37;
  • Publizistik im Ruhrgebiet. Eine Studie zur Mediennutzung, Medienbeurteilung und Leser-Blatt-Bindung der Abonnenten von Regionalzeitungen (Leitung Kurt Koszyk, Bearbeitung Bernd Grobe). Bochum 1974;
  • Sprache und Theorie der Massenkommunikation. In: Perspektiven der Linguistik 2, hrsg. von Walter A. Koch. Stuttgart: Kröner 1974, S. 40-60;

1973

  • Die Arbeiterpresse als Quelle zur Geschichte der Arbeiterbewegung. In: Dienst an Büchern, Lesern und Autoren. Hrsg. von Hedwig Bieber u.a., Berlin: DBV 1973, S. 186-195;
  • Entwicklung der Kommunikationskontrolle zwischen 1914 und 1918. In: Heinz-Dietrich Fischer (Hrsg.): Pressekonzentration und Zensurpraxis im Ersten Weltkrieg. Berlin: Spieß 1973, S. 152-193;
  • 5. berichtigter Entwurf der Vorlage des Ausschusses Journalistenausbildung. Beirat für Studienreform des Ministers für Wissenschaft und Forschung des Landes NRW. Bochum: 15. 11. 1972. Düsseldorf 1973: Ministerium für Wissenschaft. In: Dokumentation Journalistenausbildung des Beirats für Studienreform. T. III, S. 305-310;
  • Lambert Lensing. In: Rheinisch-Westfälische Wirtschaftsbiographien. 1973, Bd. 10, S. 118-137;

1972

  • Deutsche Presse 1914-1945. Berlin: Colloquium 1972 (Geschichte der deutschen Presse 3);
  • Die Rote Fahne. In: Heinz-Dietrich Fischer (Hrsg.): Deutsche Zeitungen des 17. bis 20. Jahrhunderts. München: Saur 1972, S. 391-403;
  • Paul Reusch und die "Münchner Neuesten Nachrichten". Zum Problem Industrie und Presse in der Endphase der Weimarer Republik. In: Vierteljahreshefte für Zeitgeschichte, Jg. 20, 1972, S. 75-103;
  • Vorläufer der Massenpresse. Ökonomie und Publizistik zwischen Reformation und Französischer Revolution. Öffentliche Kommunikation im Zeitalter des Feudalismus. München: Goldmann 1972;
  • Wirkungen der Massenkommunikation. In: Aus Politik und Zeitgeschichte, Jg. 22, 1972, Nr. B 39, S. 3-39;

1971

  • Die Macht der Signale. Information, Kommunikation und Gesellschaft. Reinbek bei Hamburg: Rowohlt 1971;
  • Dortmunder Kommunalpolitik während der Gründerjahre. In: Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark. Bd. 67, 1971, S. 75-103;
  • Karl Heinrich Marx (1818-1883). In: Heinz-Dietrich Fischer: Deutsche Publizisten des 15. bis 20. Jahrhunderts. München: Saur 1971, S. 264-272;
  • Massenmedien und jugendliche Delinquenz. In: Publizistik, Jg. 16, 1971, S. 139-154;

1970

  • The Development of the International Press Institute. In: Heinz-Dietrich Fischer/ John Calhoun Merrill (Hrsg.): International Communication. New York 1970, S. 227-232;
  • Probleme der Presse in der Bundesrepublik Deutschland. In: Bijdragen tot de Communicatie-Wetenschap. Leuven: Centrum voor Communicatiewetenschapen 1970, S. 325-332;

1969

  • An den Quellen der Kulturgeschichte. In: Hier. 1969, Nr. 15, S. 30f.;
  • Die "Dortmundischen vermischten Zeitungen" im Gründungsjahr 1769. In: Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark. Bd. 65, 1969, S. 37-58;
  • Die Illustrierten - Favoriten der deutschen Leser. In: Die Feder. Jg. 17, 1969, Nr. 4, S. 6-9;
  • 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart - Zeitung. In: Emil Dovifat (Hrsg.): Handbuch der Publizistik, Bd. 3, Berlin: de Gruyter 1969, S. 76-97;
  • The "Illustrierten" - German reader's favourite glossies. In: Gazette. Vol. 15, 1969, S. 9-20;
  • Wörterbuch zur Publizistik, von Kurt Koszyk und Karl Hugo Pruys. München: dtv 1969;

1968

  • Die Arbeiterpresse als Quelle zur Geschichte der Arbeiterbewegung. 1968. In: Nicolae Goldberger, Nicolae Copoiu (Hrsg.): Die Arbeiterpresse als Quelle der Geschichte der Arbeiterbewegung. Bukarest 1968, S. 33-47;
  • Die Wiedergabe alliierter Heeresberichte durch deutsche Zeitungen im Ersten Weltkrieg. In: Publizistik, Jg. 13, 1968, S. 54-64;
  • Karl Bücher. In: Mitteilungen des Vereins ehemaliger Abiturienten des Städtischen Gymnasiums Dortmund. Jg. 42, 1968, H. 81, S. 12-15;
  • Aus dem Nachlaß Julius Meyers. In: Archiv für Sozialgeschichte. Bd. 8, 1968, S. 349-363. Deutsche Pressepolitik im Ersten Weltkrieg. Düsseldorf: Droste 1968;

1967

  • Ist die Pressefreiheit messbar? (Das System der amerikanischen Untersuchungen über die Pressefreiheit). In: Der Literat. Jg. 9, 1967, Nr. 4, S. 49-50;
  • Zur sozialen Funktion der Massenmedien. In: Festschrift für Hans Jessen, Würzburg: Holzner 1967;

1966

  • Deutsche Presse im 19. Jahrhundert. Berlin: Colloquium 1966 (Geschichte der deutschen Presse 2);
  • Die Presse der deutschen Sozialdemokratie. Eine Bibliographie. Hrsg. von Fritz Heine. Hannover: Verlag für Literatur und Zeitgeschehen 1966;
  • Harro Harring. In: Neue Deutsche Biographie. Bd. 7. Berlin: Duncker & Humblot 1966, S. 702-703;
  • Hellmut Rauschenplats Mitarbeit am "ISK". In: Publizsitik, Jg. 11, 1966, S. 277-286;
  • Das Institut für Zeitungsforschung in Dortmund. In: Internationale wissenschaftliche Korrespondenz zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung. 1966, H. 2, S. 30-32;

1965

  • Das abenteuerliche Leben des sozialrevolutionären Agitators Carl Minster 1873-1942. In: Archiv für Sozialgeschichte, Bd. 5, 1965, S. 193-225;

1964

  • Der schlesische Revolutionär Friedrich Wilhelm Wolff 1809-1864. In: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau. Göttingen, Bd. 9, 1964, S. 187-206;
  • Die Karikatur ist eine geschichtliche Kunst. In: Die Feder. Jg. 12, 1964, H. 2, S. 13-15;
  • Geschichte im Spiegel der Presse. Dortmund besitzt das einzige kommunale Institut für Zeitungsforschung. In: Werk und Wir. 3. Jg., 1964, H. 12, S. 436-439;

1963

  • Besorgniserregende Tendenzen in der Bundesrepublik. (Die Bilanz der Pressefreiheit seit 1949 schließt mit Verlust ab - Informationsministerium als Ausweg). In: Die Feder. Jg. 11, 1963, H. 3, S. 1f.;
  • Der arbeitende Mensch schenkt ihr sein Vertrauen (100 Jahre deutsche Sozialdemokratie). In: Westfälische Rundschau, Nr. 115 vom 18./19. 5. 1963 (Wochenend);
  • Der Organisator Ferdinand Lassalle im Jahre 1863. Eine Jahrhundert-Betrachtung. In: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau. Göttingen 1963, Bd. 8, S. 154-171;
  • Die Bedeutung des Jahres 1845 für den Sozialismus in Deutschland. In: Annali dell'Istituto Giangiacomo Feltrinelli. Mailand: Feltrinelli 1963, A. 6, S. 510-520;
  • Die Ferdinand Lassalle Story. In: Vorwärts. Sonderdruck 100 Jahre SPD. 1963, Mai, S. 8-15;
  • Die Konkurrenzlage auf dem deutschen Zeitungsmarkt. In: Gazette, Vol. 9, 1963, S. 300-306;
  • Die "Düsseldorfer Monatshefte" zwischen Revolution und Reaktion. In: Düsseldorfer Jahrbuch. Jg. 51, 1963, S. 198-209;
  • German literature on journalism in 1962. In: L'Enseignement du journalisme. Jg. 5, 1963, Nr. 16, S. 115-119;
  • Jakob Stöcker und der Dortmunder "General-Anzeiger" 1929-1933. In: Publizistik, Jg. 8, 1963, S. 282-295;

1962

  • Aus 100 Jahren Arbeiterpublizistik. Eine Ausstellung in der "insel" Marl in Verbindung mit dem Westfälisch-Niederrheinischen Institut für Zeitungsforschung der Stadt Dortmund. Dortmund 1962;
  • Das Axiom der Publizistikwissenschaft (eine geistes- oder eine sozialwissenschaftliche Disziplin?). In: Publizistik, Jg. 7, 1962, S. 3-5;
  • Der Schlesische Weberaufstand von 1844 nach Berichten der "Mannheimer Abendzeitung". In: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau. Göttingen, Bd. 7, 1962, S. 224-232;
  • Die Inhaltsanalyse der deutschen Presse. In: Publizistik, Jg. 7, 1962, S. 142-146;
  • Dortmund in der Presse von 1882. Ein Beitrag zur zeitungskundlichen Topographie. In: Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark. Bd. 58, 1962, S. 161-173;
  • Franz Ludwig Sensburg und der Münchner "Vorwärts!" von 1848/49. In: Archiv für Sozialgeschichte, Bd. 2, 1962, S. 31-54;
  • Presse und Bundestagswahl 1961. Ergebnisse einer Inhaltsanalyse. Bonn: Friedrich-Ebert-Stiftung 1962;

1961

  • Das Mikrofilmarchiv des Westfälisch-Niederrheinischen Instituts für Zeitungsforschung der Stadt Dortmund. In: Mitteilungen aus der Deutschen Presseforschung. 1961, H. 2, S. 62-70;
  • Dortmunds Zeitungen haben große Tradition (Ein Rückblick auf zwei Jahrhunderte Tagespresse in der Hansestadt). In: Ruhr-Nachrichten. Nr. 220 vom 20. 9. 1961 (Beilage);
  • 120 Jahre "Punch". Dortmunder Ausstellung erinnert an 120 Jahre im Spiegel der Karikatur. In: ZVZv. 58. Jg., 1961, Nr. 21, S. 1029;
  • Carl d'Ester als Gemeinderat und Parlamentarier (1846-1849): In: Archiv für Sozialgeschichte. Bd. 1, 1961, S. 43-60;
  • Forty-five years of Journalism study in Germany. In: L'Enseignement du journalisme. Jg. 3, 1961, Nr. 9, S. 90-98;
  • 35 Jahre Westfälisch-Niederrheinisches Institut für Zeitungsforschung. In: Oprechte Tydinghe. Jg. 2, 1961, Nr. 1, S. 12f.;
  • Für die Partei der Parteilosen (Die sogenannte unabhängige Presse). In: Vorwärts. Nr. 51/52 vom 21. 12. 1961;

1960

  • Abschied von Karl d'Ester. In: Dortmunder Bekanntmachungen. Jg. 16, Nr. 22, 3. 6. 1960, S. 3.
  • Die Anzeige als Propagandamittel. In: Gazette. Vol. 6, 1960, S. 387-396;
  • Die Bedeutung der Presse steigt - trotz Ausweitung des Fernsehens. In: ZVZV, Jg. 57, 1960, Nr. 2, S. 273-275;
  • Das Bild des Demagogen im Berliner tollen jar 1848. (Friedrich Wilhelm Helds publizistische Tätigkeit während der Märzrevolution). In: Publizistik. Jg. 5, 1960, S. 156-170 (Festschrift Emil Dovifat);
  • Die Presse der schlesischen Sozialdemokratie. In: Jahrbuch der Schlesischen Friedrich-Wilhelms-Universität zu Breslau. Göttingen 1960, Bd. 5, S. 235-249;
  • Dortmund Karfreitag 1945. Die Massenerschießungen in der Bittermark und im Rombergpark. Dortmund: Ruhfus 1960.
  • Das Ende der Pressefreiheit nach dem Reichstagsbrand. In: Publizistik. Jg. 5, 1960, S. 307-310;
  • Das Ende des Rechtsstaates 1933/34 und die deutsche Presse. In: Journalismus. 1960, Bd. 1, S. 49-66;
  • Die internationale Zeitschriftenstatistik und ihre Grenzen. In: Zeitungs-Verlag und Zeitschriften-Verlag. Jg. 1957, 1960, Nr. 11, S. 592-595;
  • German publications in 1960 in the field of information. In: L'Enseignement du journalisme. Jg. 2, 1960, Nr. 6, S. 52-54;

1959

  • Aktuelle Fragen der deutschen Presse. Blick in deutsche Fach- und Tageblätter, seit 1. Januar 1959. In: Gazette, Vol. 5, 1959, S. 343-351;
  • Arzt und Revolutionär. Zum 100. Todestag von Carl d'Ester. In: Kölner Stadt-Anzeiger. Nr. 136 vom 16. 6. 1959;
  • German Newspapers with Socialist tendency, since 1945. In: Gazette, 1959, Nr. 1, S. 41-55;

1958

  • Aktenstücke zum "Westfälischen Anzeiger". In: Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung. Bd. 1, Dortmund: Ruhfus 1958, S. 163-169;
  • Adalbert von Bornstedt - Spitzel und Publizist. In: Publizistik. Jg. 3, 1958, S. 173-179;
  • Das "Dampfboot" und der Rhedaer Kreis. In: Dortmunder Beiträge zur Zeitungsforschung. Bd. 2, Dortmund: Ruhfus 1958, S. 1-60;
  • Zwischen Kaiserreich und Diktatur. Die sozialdemokratische Presse von 1914 bis 1933. Heidelberg: Quelle und Meyer 1958;

1954

  • 185 Jahre Dortmunder Zeitungswesen. In: Hoischen, Johannes (Hrsg.): 100 Jahre Arbeiter-Selbsthilfe. 100 Jahre Gewerkschaft Dortmund. Dortmund 1954: Westfalendruck. S. 31f.;

1953

  • Anfänge und frühe Entwicklung der sozialdemokratischen Presse im Ruhrgebiet (1875-1906). Phil. Diss. München v. 30. Juni 1953, Dortmund: Ruhus 1953, 181 S. und in: Beiträge zur Geschichte Dortmunds und der Grafschaft Mark, hrsg. vom Historischen Verein für Dortmund und die Grafschaft Mark. Bd. 50, 1953, S. 1-151.