Prof. Dr. jur. Udo Branahl

Lehr- und Forschungsschwerpunkte

  • Rechtsgrundlagen Medienrecht
  • Justizberichterstattung
  • Umweltberichterstattung
  • Sozialberichterstattung

Hintergrund

  • Jg. 1946
  • Studium in Berlin (FU) und Hamburg (1965-1973)
  • Erstes und Zweites juristisches Staatsexamen (Hamburg)
  • Dr. jur. Universität Hamburg: "Pressefreiheit und redaktionelle Mitbestimmung"
  • Universitätsprofessor Institut für Journalistik
  • Universität Dortmund seit 1979

Schriftenverzeichnis

Medienrecht. Eine Einführung. 7. Aufl. Wiesbaden 2013

Medienrecht. Eine Einführung. 6. Aufl. Wiesbaden 2009

Justizberichterstattung. Eine Einführung. Wiesbaden 2005

Die Rechtsordnung der Bundesrepublik Deutschland. Eine Einführung. Fachwissen für Journalisten. Opladen 1997

Das Presserecht (journalismus & praxis). Remagen-Rolandseck 1995

Berichterstattung und Wirtschaftswerbung. Änderungen im journalistischen Selbstverständnis, in: M. Machill (Hg.), Journalistische Kultur. Rahmenbedingungen im internationalen Vergleich, Opladen/Wiesbaden (Westdeutscher Verlag) 1997, S. 71 - 80

Alles was Recht ist. Verwertungsrechte und Titelschutz, in: B.L.Flöper/L.Hausmann, Freie Journalisten. Der Ratgeber für Einsteiger und Profis, Eugendorf (Oberauer) 1998, S. 183 - 186

Der Schutz des Privaten im öffentlichen Diskurs, in: K. Imhof/P. Schulz (Hg.), Die Veröffentlichung des Privaten - die Privatisierung des öffentlichen, Opladen/Wiesbaden (Westdeutscher Verlag) 1998, S. 180 - 191

Recherche-Recht, in: Projektteam Lokaljournalismus (Hg.), Lokaljournalismus. Themen und Management, München (List) 1998, S. 299 - 321

Der Beitrag des Medienrechts zur Qualitätssicherung im Journalismus, in: U. Schäfer/Th. Schiller/G.Schütte: Journalismus in Theorie und Praxis. Beiträge zur universitären Journalistenausbildung. Festschrift für Kurt Koszyk, Konstanz 1999, S. 173 - 195

Freie Journalisten - Anstellung per Urteilsspruch? in: Initiative Tageszeitung (Hg.), Redaktion 1997. Almanach für Journalisten. Bonn 1997, S. 39 - 42

Was Journalisten dürfen. Rechtliche Regeln für die Wirtschaftsberichterstattung, in: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.), Themen und Materialien für Journalisten, Band 6: Wirtschaft. Bonn 1996, S. 75 - 78

Der Kampf um innere Pressefreiheit. Welchen Stellenwert haben Redaktionsstatute und innerredaktionelle Mitbestimmung heute? in: S. Reiter / St. Ruß-Mohl: Zukunft oder Ende des Journalismus ? Gütersloh 1994, S. 142 - 154

Publizistische Vielfalt als Rechtsgebot, in: Rager/Weber (Hg.): Publizistische Vielfalt zwischen Markt und Politik. Düsseldorf 1992, S. 85 - 109

Freie Mitarbeiter und Urheberrecht, in: B. Flöper (Hg.): Ratgeber Freie Journalisten. 2. Aufl. Berlin 1992, S. 151 - 160

Recht und Moral im Journalismus. Der Beitrag des Rechts zur Förderung von "gutem" beruflichen Verhalten des Journalisten in der Bundesrepublik Deutschland, in: M. Haller / H. Holzhey (Hg.): Medien-Ethik. Opladen 1992, S. 224 - 241

Der Informationsanspruch des Journalisten - ein unhandliches Instrument, in: F. Höbermann (Hg.): Der Kampf und die Köpfe. Göttingen 1985, S. 176 - 186

Meinungsvielfalt und Medienfreiheit. Zur Bedeutung der Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts für die Fortentwicklung der Medienordnung, in: G.G. Kopper (Hg.): Marktzutritt bei Tageszeitungen. München 1984, S. 123 - 132

Öffnung des Rundfunksystems durch Kommerzialisierung? in: Demokratie und Recht 1981, S. 363 - 379

Pressefreiheit und redaktionelle Mitbestimmung. Frankfurt/New York 1979

Redaktionsstatute in der Bewährung (zusammen mit W. Hoffmann-Riem). Baden-Baden 1975