Das Dortmunder Modell - Die konsequente Verbindung von Theorie und Praxis

Acht Professoren, vier Lehrredaktionen, ein Institut für internationalen Journalismus und ein angeschlossener Fernsehsender mit Sendelizenz: Die Studienbedingungen in Dortmund sind mit ihren technischen Voraussetzungen und dem engen Betreuungsverhältnis zwischen Professoren und Studierenden einmalig in Deutschland. Von Print, Hörfunk, TV bis hin zu Crossmedia deckt das Studium alle Medien ab – und ist mit seinem Newsdesk auf dem technischen Stand großer Medienhäuser. Auch die inhaltliche Bandbreite der multimedialen Ausbildung kann sich sehen lassen: Von Recherchejournalismus über Krisen- und Kriegsberichterstattung bis hin zu angewandter Medienforschung bildet das Institut für Journalistik Journalisten mit kommunikationswissenschaftlichem Fachwissen und Wissenschaftler ohne Elfenbeinturmdenken aus. Das Institut für Journalistik verzahnt konsequent Theorie und die Praxis.


Orientierungswoche startet am 10. Oktober

Jetzt steht der Termin für die Orientierungswoche der Erstsemster, die im Oktober ihr Studium am Institut für Journalistik beginnen, fest. Auch eine Einführung in die Journalistik findet in der ersten Woche statt.

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STUD.Jur.: Kooperation von Jura- und Journalistik-Studierenden

Studierende des Instituts für Journalistik (IJ) der TU Dortmund und Jura-Studierende der Ruhruniversität Bochum haben gemeinsam eine Ausgabe der Zeitschrift STUD.Jur. des NOMOS-Verlags produziert, die jetzt erschienen ist.

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Im Ausland ist das Interesse am IJ groß

Regelmäßig werden am Institut für Journalistik (IJ) ausländische Delegationen empfangen. Im Sommersemester 2016 waren Forscher aus Bangladesch, Afghanistan und dem Baltikum zu Besuch. An den Lehrredaktionen und dem integrierten Volontariat zeigen die Gäste meist besonderes Interesse.

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