Das Dortmunder Modell - Die konsequente Verbindung von Theorie und Praxis

Acht Professoren, vier Lehrredaktionen, ein Institut für internationalen Journalismus und ein angeschlossener Fernsehsender mit Sendelizenz: Die Studienbedingungen in Dortmund sind mit ihren technischen Voraussetzungen und dem engen Betreuungsverhältnis zwischen Professoren und Studierenden einmalig in Deutschland. Von Print, Hörfunk, TV bis hin zu Crossmedia deckt das Studium alle Medien ab – und ist mit seinem Newsdesk auf dem technischen Stand großer Medienhäuser. Auch die inhaltliche Bandbreite der multimedialen Ausbildung kann sich sehen lassen: Von Recherchejournalismus über Krisen- und Kriegsberichterstattung bis hin zu angewandter Medienforschung bildet das Institut für Journalistik Journalisten mit kommunikationswissenschaftlichem Fachwissen und Wissenschaftler ohne Elfenbeinturmdenken aus. Das Institut für Journalistik verzahnt konsequent Theorie und die Praxis.


Prof. Henrik Müller über den Gerechtigkeitsbegriff der Medien

Das Medienmagazin des NDR "Zapp" ist der Frage nachgegangen, wie Medien über die soziale Gerechtigkeit in Deutschland berichten und befragte dazu Henrik Müller, Professor für Wirtschaftsjournalismus am Institut für Journalistik.

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Journalismus auf dem Prüfstand

Journalistik-Studierende haben gemeinsam mit den Professoren Michael Steinbrecher und Günther Rager die Gründe untersucht, warum der Journalismus in der Krise steckt. Ihre Ergebnisse haben sie in Essays zusammengefasst, die jetzt als Buch erschienen sind.

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Prof. Holger Wormer über Wissenschaft in den Medien

Wie wichtig der Wissenschaftsjournalismus als Vermittler ist, dazu wurde Prof. Holger Wormer, Projektleiter des Medien-Doktors, in einem Feature der Reihe "Zeitfragen" des Deutschlandradio Kultur befragt.

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Ein Institut - acht Studiengänge. Am Institut für Journalistik der TU Dortmund werden seit 40 Jahren Journalistinnen und Journalisten ausgebildet.